Zitate, Triaden und Weisheiten

 

Die Welt braucht kein Feuer, die Welt von heute braucht Blumen!

- Grisu -

Mondphase

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Home Jahreskreisfeste Litha/ Alban Hefin
Litha/ Alban Hefin

von Crann Laoch Duir und Scáthán

 

Zeitpunkt

Nacht zum 21. Juni
Astronomisch: Sonne tritt in Krebs ein

 

Symbole

Eiche und Eichenlaub, Feuerräder und Fackeln

Die Bedeutung

Fest des Erwachsens, der Fülle, des Feuers, der Eichen und der Magie, Sommersonnenwende, Mittsommer, Eichenfest

Die Sommersonnenwende markiert den Sommerbeginn und ist die Mitte des Sommers, der längste Tag, an dem die Sonne den Höhepunkt ihrer Entfaltung erreicht. Es ist der Tag des Überflusses. In dem Bewusstsein, dass von nun an auch die Sonne dem Kreislauf des Seins folgt und immer schwächer wird, feiern wir den Höchststand der Sonne mit einem großen Feuer. Litha ist den Muttergottheiten geweiht. Wir feiern das Leben in seiner vollen Blüte, gedenken aber auch schon der Dunkelheit. Denn Leben und Tod sind untrennbar miteinander verbunden in einem Kreis, der keinen Anfang und kein Ende hat.

Die Aufgabe

Pflege deine Vorhaben für die kommende Ernte.

Die Göttin

Die Göttin (Medb) ist die Mutter allen Lebens, des Wachsens und Gedeihens.

Der Gott

Der reife, verantwortungsbewusste Sonnengott ist Herr des Lebens und steht auf dem Höhepunkt seiner Macht. Der Eichenkönig übergibt seine Macht an den Stechpalmenkönig, der die Verantwortung übernimmt, die sein junges Selbst durch die Heirat an Beltane eingegangen ist. Von jetzt an wird er an Kraft verlieren, bis er sich selbst opfert.

Die Feierlichkeiten

Das Hinabrollen brennender Sonnenräder über Hänge und das Schwingen von Fackeln im Kreis symbolisieren die ewige Drehung des Jahres-Rades.

Zum einen ist es ein Feiertag der die volle Kraft des Lebens darstellt, auf der anderen Seite ist es auch der Tag nach dem die Tage wieder kürzer werden und der uns vor Augen führt, dass wir unseren Lebenszenit auch mal überschreiten werden. An Mittsommer feiern wir die volle Kraft des Lebens aber wir gedenken auch der Sterblichkeit unserer jetzigen Existenz.

Junge, ledige Mädchen sammeln in der Mittsommernacht sieben verschiedene Blumen. Dabei darf nicht geredet oder gekichert werden. Die Blumen werden dann unter das Kopfkissen gelegt und wenn man Glück hat, träumt man in dieser Nacht von seinem zukünftigen Ehemann.

In dieser Nacht soll auch das Volk der Elfen ausgiebig feiern- daher dürfen sie nicht vergessen werden. Aus diesem Grund stellt man auch für sie etwas zu Essen und zu trinken bereit. Am besten unter einem Busch oder Strauch.

Zu Litha werden die ersten Heilkräuter (Sonnengeweihte Kräuter) gesammelt. Diese werden z.B. zu Sträußen, Girlanden und Kopfschmuck gebunden. Das Kraut das zu Litha eine zentrale Rolle spielt ist das Johanniskraut. Wird es in der Johannisnacht gesammelt, hat es die besten Heilkräfte. Andere Sonnengeweihte Kräuter sind: Bergamotte, Engelwurz, Lorbeer, Pomeranze, Wacholder, Zimt und Zitrone.

Der Tau, der am Morgen nach der Sonnenwende auf den Pflanzen liegt hat besondere heilende und schützende Kräfte. Mit dem Tau kann man z.B. ein Amulett weihen.

 

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